Mit den Folgen fehlender Teile beginnen
Halten Sie für jedes Teil fest, was bei Fehlen stillsteht und ob es einen Ersatzprozess gibt. Ein günstiges Teil kann eine wichtige Aufgabe stoppen. Ein teures Modul muss nicht immer vorrätig sein, wenn der Lieferant einen akzeptablen Reparaturweg bietet.
Verbrauch und Ausfälle trennen
Bei regelmäßig verbrauchten Materialien können Entnahmehistorie und Lieferzeit genutzt werden. Bei seltenen Ausfällen kann der Monatsdurchschnitt irreführen. Hier braucht es eine Entscheidung zu Kritikalität und Verfügbarkeit statt bloßer Durchschnittsberechnungen.
Meldebestand festlegen
Ein vorläufiger Meldebestand ergibt sich aus dem Verbrauch während der Lieferzeit plus festgelegtem Puffer. Der HumanoidPoint-Rechner zeigt dieses einfache Modell. Er prognostiziert keine Ausfälle und legt keinen Sicherheitsbestand für Sie fest.
Nutzbaren Bestand überwachen
Kennzeichnen Sie reservierte, beschädigte und transportierte Teile sowie nur mit bestimmten Revisionen kompatible Teile gesondert. Prüfen Sie Lagerbedingungen. Verpackungen im Lager entsprechen nicht der Zahl einbaufähiger Teile.