Mit Gerät und Konfiguration beginnen
Modell, Seriennummer, Bauteilrevision und Firmware angeben. Etikettfoto, Einbauposition und Fehlerbeschreibung ergänzen. Linke und rechte Antriebe können sich in Bewegungsbereich oder Verkabelung unterscheiden. Ein Handelsname kann mehrere Elektronikgenerationen umfassen. Nicht allein nach Bild oder Freiheitsgraden auswählen.
Abhängigkeiten nach Austausch prüfen
Mechanischer Austausch kann Konfiguration, Kennung, Positionskalibrierung oder passende Software erfordern. Abnahmeverfahren und lokale Ausführbarkeit klären. Nach Handwechsel Manipulation, nach Kamerawechsel Wahrnehmungskalibrierung prüfen. Ergebnis und Revision im Geräteverlauf dokumentieren.
Vorrat nach Ausfallwirkung planen
Teile nach Ausfallwirkung und realer Lieferzeit priorisieren. Für einen Vorführroboter können Akkus und empfindliche Teile wichtiger sein als alle Antriebe. Labor und Pilotlinie haben andere Prioritäten. Lagerung, Prüfung und Rückgabe bestätigen. Keine erfundenen Bestände; Verfügbarkeit artikelbezogen prüfen.
Flottendokumentation vorbereiten
Konfiguration, Softwareänderungen, Module und Kalibrierungen je Gerät erfassen. Revisionsgerechte Herstelleranleitung behalten. Freigabe für Teilewechsel und Wiederinbetriebnahme zuweisen. Dokumentation erleichtert Herstellerkontakt und Kostenvergleich. Ein Servicebriefing reserviert keine Teile oder Reparaturtermine.


